Erfahrungsgemäß ist es ratsamer alle Netzwerkeinstellungen im Neutrino Image manuell vorzunehmen und die DHCP Option auf ‘aus’ zu stellen. Wir müssen im gleichen Netzwerkbereich 192.168.[].1 des PC’s eine IP Adresse für die Dbox vergeben. Sollte beispielsweise die Netzwerkkarte im Computer den Adressbereich Weiterlesen »
Die Timereinstellungen sind entscheiden für das zeitlich richtige Reagieren des Timers bei der Aufnahme-Programmierung über die EPG Funktion. Bei der Option ‘Aufnahmestart-Korrektur’ [00] startet die Aufnahme vor der einstellten Zeit. Da einige TV Sender nicht immer richtig nach EPG-Zeiten beginnen, könnte Weiterlesen »
Wir kommen nun zu den grundsätzlichen Einstellungen des integrierten Movieplayers im Linux Neutrino Image. Einfach genial und bei den korrekten Einstellungen des Netzwerkes (Computer <–> Dbox2) in Verbindung mit dem VLC Player, die ideale Lösung um Videodateien von der PC Festplatte in den Formaten SVCD (mpeg2), VCD (mpeg) oder AVI (dvix) zur Dbox-2 zu streamen.

Aktivieren wir jetzt als erstes die Option Streamingserver und geben die IP Adresse des Computers ein. In unserem Beispiel wäre dies: 192.168.0.24. Den Port stellen wir auf 8080 (Standard). Um später auch vom DVD-Laufwerk zu lesen, kann man hier direkt schon das korrekte Laufwerk angeben. Das auf der Festplatte des Computers erstellte Verzeichnis indem sich die Videodateien befinden muss als nächstes hier eingestellt werden. Achten Sie hierbei auf die korrekte Schreibweise. Weiterhin sollte aufgrund von “Pufferproblemen” eine schnelle Festplatte gewählt werden. Die Datenrate Video sollte vorerst auf 1000 gestellt werden. Bei AVI oder VCD Videos kann unter Umständen die Transcod - Option mit “JA” Probleme beheben.
Vorhandene Videodateien mit VLC über den integrierten Movieplayer streamen macht einige Probleme und liefert kein ruckelfreien Stream. Versuchen sie dann in den Einstellungen des Movieplayer (im Images) diverse Optionen anzupassen. Weiterhin kann es auch am Windows Betriebssystem liegen und deren Einstellungen. Weiterlesen »